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	<title>Kein 0815 Reise Blog: hier gibt´s Einblicke in lokale Kultur &amp; Szene</title>
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	<description>Der Satire Blog aus dem Herzen Südtirols. Wortgewandtes Gedanken Wirrwarr zu topaktuellen Themen! Genießt Lifestyle, Sport, Reisen, Kunst &#38; Kultur mit Humor &#38; Ironie!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Mar 2026 19:30:59 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Kein 0815 Reise Blog: hier gibt´s Einblicke in lokale Kultur &amp; Szene</title>
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		<title>Von der Liebe, dem Hunger und ein bisschen auch vom Fußball</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 19:30:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich war ich nach längerer Zeit wieder mal in einem Fußball-Stadion. In Madrid. Atletico gegen Espanyol Barcelona. Die Tickets für das Spiel waren ein Geschenk meiner Ehefrau. Ein Wochenende in der spanischen Hauptstadt inklusive. Nicht schlecht, oder? Ach was habe ich doch gut geheiratet! Eine Frau, die ihrem Angetrauten Fußball-Karten schenkt und dann auch noch aufopferungsvoll als Begleitung mit ins&#8230;</p>
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<p>Neulich war ich nach längerer Zeit wieder mal in einem Fußball-Stadion. In Madrid. Atletico gegen Espanyol Barcelona. Die Tickets für das Spiel waren ein Geschenk meiner Ehefrau. Ein Wochenende in der spanischen Hauptstadt inklusive.</p>



<p>Nicht schlecht, oder?</p>



<p>Ach was habe ich doch gut geheiratet! Eine Frau, die ihrem Angetrauten Fußball-Karten schenkt und dann auch noch aufopferungsvoll als Begleitung mit ins Stadion kommt, kann nur von ehelicher Liebe durchdrungen sein. Behaupte ich jetzt einfach mal.</p>



<p>Ein Schelm wer anderes dabei denkt…</p>



<p>Jedenfalls war ich super-happy mit dem Geschenk und es verlangte mich fernab aller Liebesbekundungen zunächst mal nach banalem Fußball-Vergnügen!</p>



<p>Madrid also.</p>



<p>Im Stadion Riyadh Air Metropolitano.</p>



<p>Auf der Fahrt mit der prall gefüllten U-Bahn hin zum Fußball-Tempel war ich schon voller Vorfreude auf das anstehende Spektakel. Neben mir und meiner Frau war auch ein spanisches Pärchen aufgeregt. Oder soll ich besser sagen erregt?</p>



<p>Stopp…</p>



<p>Darf ich das Erlebnis in diesem Blog hier wiedergeben, ohne mich zu weit aus dem Sittlichkeits-Fenster zu lehnen?</p>



<p>Keine Ahnung. Ist mir auch egal. Ich will das jetzt erzählen…</p>



<p>&nbsp;Die beiden mittelalterlichen Turteltäubchen befanden sich jedenfalls im Ausnahmezustand. Offenbar hatte Amors Pfeil die beiden auf ihrem Weg zum Stadion tief in verschiedene Körperteile getroffen. In innigster Umarmung, eng an uns gepresst (habe ich schon erwähnt, dass die Bahn wirklich, sehr, sehr voll war?) sorgten die beiden für ein im wahrsten Sinne des Wortes intensives Vorspiel zum La-Liga-Match. Wobei die Begriffe Vorspiel und Verkehrsmittel im Zusammenhang mit dem Verhalten der beiden Verliebten ziemlich wörtlich zu nehmen waren. Vom Austausch von Körperflüssigkeiten nicht mehr allzu fern, wurde die heiße Phase des Abends sozusagen schon vor Spielbeginn eingeläutet.</p>



<p>Sind schon sehr heißblütig diese Spanier.</p>



<p>Im Sport und ganz offensichtlich auch in der Liebe,</p>



<p>&nbsp;Ist das nicht schön?</p>



<p>Und ein so richtig in Wallung gebrachtes Blut kann an einem Fußball-Samstag-Abend weder der Fankultur noch der Beziehung schaden, oder?</p>



<p>Da musste mir jetzt auch wirklich niemand mit der Moral-Keule kommen.</p>



<p>,,Viva el amor y la pasion”, rief ich in die U-Bahn-Menge und blickte dabei in die irritierten Gesichter der restlichen U-Bahn-Gäste. Meine Frau schüttelte ob meiner leidenschaftlichen Reaktion nur den Kopf. Ein bisschen glaubte ich aber auch ein Schmunzeln, um ihre Mundwinkel zu erkennen.</p>



<p>Nach längerer Fahrt mit hitziger Tuchfühlung, angesichts derer wir fast schon eine körperliche Verbundenheit zu unseren Nachbarn aufgebaut hatten, knurrte uns bei der Ankunft im wunderschönen, supermodernen Stadion ziemlich der Magen. Gott sei Dank empfand auch unser Sitznachbar ein ähnliches Gefühl und holte aus seinem Rucksack eine riesige Chorizo-Salami und ein noch größeres Wurstmesser heraus. Sicherheit im spanischen Stadion? Kontrolle potentieller Waffen? Pustekuchen…Schließlich geht es in Spanien sehr oft um das Wohl von Leib und Seele. Und wenn wir uns in diesem Blog schon mit Gefühlswelten und Leidenschaften beschäftigen, dann darf natürlich Gastfreundschaft und Großzügigkeit auch nicht fehlen.</p>



<p>Lange Rede, kurzer Sinnn: Die Wurst und in der Folge noch weitere Leckereien (sehr empfehlenswert ein, zwei Schlückchen vom ,,Pares Balta Blanca Cuisine“ einem herrlichen Cava, der von unserem Sitznachbarn -man mag es kaum glauben-ebenfalls ins Stadion geschmuggelt worden war…) wurden zwischen dem Chorizo-feurigen Spanier und den beiden Südtirolern freundschaftlich geteilt.</p>



<p>&nbsp;Wunderbar!</p>



<p>Fußball wurde nebenbei auch noch gespielt. Allerdings erst, nachdem das ganze Stadion voller Inbrunst die Atletico-Hyme gesungen hatte und einige Tränen der Zuneigung und der Begeisterung verdrückt worden waren.</p>



<p>Ach diese Südländer…</p>



<p>Es gab auch sportlich einiges zu feiern bei diesem Spiel. Vier Tore auf Seiten der Madrilenen und zwei von den Katalanen. Die Atletico-Welt war an diesem Abend vollkommen in Ordnung.</p>



<p>,,Salud, amor, pesetas y tiempo para disfrutarlos” (Bitte von Google übersetzen lassen und dann am besten auch nach dem Motto leben).</p>



<p>Hasta la vista!</p>



<p>Ihr Flötschman</p>
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		<title>Ich möchte ein Wikinger sein… Aber meine Frau hat was dagegen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 16:22:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo liebe Blog-Leser, hier bin ich wieder. Diesmal in Echtzeit. Kurz blicke ich zwar auf das Geschehen von gestern zurück, aber ich möchte Sie vor allem mitnehmen in den letzten Tag unseres Hamburg-Aufenthaltes. Mit dem Geschehen in der Silvesternacht hingegen müssen wir noch warten. Wenn die Nacht cool wird gibt es morgen nochmals einen Blog extra. Versprochen! Die Hoffnung, dass&#8230;</p>
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<p>Hallo liebe Blog-Leser, hier bin ich wieder. Diesmal in Echtzeit. Kurz blicke ich zwar auf das Geschehen von gestern zurück, aber ich möchte Sie vor allem mitnehmen in den letzten Tag unseres Hamburg-Aufenthaltes. Mit dem Geschehen in der Silvesternacht hingegen müssen wir noch warten. Wenn die Nacht cool wird gibt es morgen nochmals einen Blog extra.</p>



<p>Versprochen!</p>



<p>Die Hoffnung, dass beim Jahreswechsel 2025/2026 nochmal so richtig der Punk abgeht, ist jedenfalls sehr groß. Wir haben nämlich -und wenn Sie wollen können Sie jetzt lachen – eine Ü30/Ü40 -Party in dem legendären Hamburger Lokal „FABRIK“ gebucht. In der genannten Alterskategorie könnten sich zwar theoretisch auch unsere Kinder befinden, aber das ist uns schnurzpiepegal. Wir wollen einfach nur zu geiler Mucke tanzen. Langweilige Fondue-Abende gibt es dann im Altersheim. Vielleicht bleibt uns diese Form des zweifelhaften Amüsements ja auch erspart. Mal sehen. Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt.</p>



<p>Wenn wir morgen nach Bozen zurückfliegen sollen unsere Augenlider jedenfalls auf Halbmast hängen. Das ist der Plan…</p>



<p>Ansonsten waren wir gestern Abend noch bei einer wunderbaren Lesung zum Brief-Roman ,,Die gefährlichen Liebschaften“. In der radikalen Neuinterpretation des Dramatikers Heiner Müller wurde das Vorbild von Pierre Choderlos de Laclos 1980 im Theaterstück ,,Quartett“ mit fragmentarischer Sprache in die Neuzeit versetzt. Und zwei Schauspieler lasen gestern aus diesem provokativen Stück. Echt gut…</p>



<p>Doch damit nicht genug mit dem Gartnerschen Kultur-Programm in Hamburg. Heute stand noch der Besuch der Ausstellung “Vikings-Entdecker und Eroberer“ auf dem Programm. Das immersive Abenteuer durch Zeit und Legende sorgt mit Hilfe modernster Technologie für viel Information über die Welt der Wikinger. Dazu ein herzliches ,,Sael!“, wie die Nordmänner zu sagen pflegten. Was so viel bedeutet wie „Seid glücklich oder gesegnet“. Ich war dermaßen begeistert von der historischen, männlichen und kampferprobten Skandinavien-Welt, dass meine Gattin nur unter Androhung schwerwiegender Konsequenzen meinen Kauf eines Schwertes und eines Wikinger-Schildes verhindern konnte. Wie immer hatte Frau Gartner recht. Es wäre wohl auch schwierig geworden mit den Waffen durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen zu kommen.</p>



<p>Aber wer weiß, vielleicht kriege ich die Spielsachen ja zu meinem 62igsten Geburtstag im Mai…</p>



<p>Inzwischen wünsche ich Ihnen alle einen guten Rutsch ins neue Jahr. Und hoffen Sie darauf, dass wir heute Nacht viel Spaß haben. Dann können Sie morgen in Blog- Form auch am Vergnügen partizipieren.</p>



<p>Bis dann!</p>



<p>Ihr Flötschman</p>
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		<title>International unterwegs: Die Gartners knüpfen Kontakte in die Türkei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 17:39:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit das Schönste auf Reisen ist es, wenn man in fremden Ländern neue Bekanntschaften schließen und sich dann kulturell austauschen kann. Diese Erfahrung durften wir gestern wieder einmal machen. In der bunten Republik Deutschland kommen wir uns jetzt zwar nicht so fremd vor, aber trotzdem ist es immer wieder erstaunlich welch interessante Menschen in Germany mehr oder weniger sesshaft geworden&#8230;</p>
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<p>Mit das Schönste auf Reisen ist es, wenn man in fremden Ländern neue Bekanntschaften schließen und sich dann kulturell austauschen kann. Diese Erfahrung durften wir gestern wieder einmal machen. In der bunten Republik Deutschland kommen wir uns jetzt zwar nicht so fremd vor, aber trotzdem ist es immer wieder erstaunlich welch interessante Menschen in Germany mehr oder weniger sesshaft geworden sein.</p>



<p>Konkret sei hier von einer türkischstämmigen Bedienung in einem der bekanntesten Restaurants von Hamburg die Rede, welches wir gestern Abend besuchen durften. &nbsp;Die junge Frau bestach durch ihren Bosporus-Charme und ihre tadellosen Umgangsformen. Mit ihrem Liebreiz konnte sie auf der Stelle sowohl mein als auch das Herz meiner Frau für sich gewinnen. Erst recht, nachdem Sie zur Begrüßung in dem Nobelschuppen die Speisekarten in unsere Richtung geschleudert und uns dann liebevoll -herb auf unsere Schultern geschlagen hatte. Auch Hass-Tiraden auf ihren aktuellen Aufenthaltsort Hamburg und über den aktuellen Sparzwang der deutschen Bevölkerung fehlten nicht in ihrem Unterhaltungs-Repertoire. Kurz wurde aufgrund dieser Themen die Stimmung an unserem Tisch zwar etwas frostiger, aber die Qualität der uns kredenzten Speisen in Kombination mit den kulturellen Informationen rund um ihre Heimatstadt Izmir (in die sie nach eigener Aussage auch schnellstmöglich wieder zurückkehren möchte…) glätteten die Wogen sofort wieder.</p>



<p>Nunmehr stand einer Südtirolerisch-Türkischen Freundschaft nichts mehr im Wege. Zum Abschied fielen wir uns in die Arme (Lag die plötzliche Freundlichkeit vielleicht am Trinkgeld?) und klopften uns- wie könnte es anders sein-gegenseitig heftig auf die Schultern.</p>



<p>Schön. Sehr schön!</p>



<p>Abgesehen von dieser menschlich sehr tiefgehenden Erfahrung durften wir gestern tagsüber auch noch das großartige Miniaturen Museum, welches Kleinstfiguren, Landschaften aus der ganzen Welt und herausragende Fahrzeugtechnik auf Spielzeuggröße in sich vereint, genießen. 1.200.000 Stunden Arbeit war in dieses einzigartige Museum, welches seit 2001 existiert und eine der größten Sehenswürdigkeiten Deutschlands im Allgemeinen und Hamburgs im Besonderen ausmacht, investiert worden. Auf einer Fläche von 1700 qm sausen 11000 Autos und über 1231 Züge mit 12000 Zugwaggons durch die Gegend. Das Ganze wird mit 521000 LEDs beleuchtet.</p>



<p>Superlative die beeindrucken.</p>



<p>Apropos gute Unterhaltung: Den Kinogängern unter Ihnen sei der Besuch des Filmes ,,Der Held vom Bahnhof Friedrichs-Straße“ ans Herz gelegt. Auch das haben wir gestern noch geschafft!</p>



<p>Bevor wir zu später Stunde halbtot ins Bett fielen!</p>



<p>Ganz schön anstrengend so eine Städtereise…</p>
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		<title>Wenn Du ein Problem hast &#8211; scheiß drauf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 20:47:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich muss Ihnen schon sagen, gestern haben wir uns mal wieder echt die Kultur-Kante gegeben. Wenn man schon in Hamburg ist und das entsprechende Angebot so umfangreich ausfällt, dann buchen wir Gartners auch mal gerne die Kultur-Vollpension. Diät halten können wir diesbezüglich dann wieder zuhause. Zum Frühstück gab es gleich eine großartige Foto-Ausstellung des mexikanisch-amerikanischen Künstlers Philip Montgomery. &#160;Tacos in&#8230;</p>
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<p>Ich muss Ihnen schon sagen, gestern haben wir uns mal wieder echt die Kultur-Kante gegeben. Wenn man schon in Hamburg ist und das entsprechende Angebot so umfangreich ausfällt, dann buchen wir Gartners auch mal gerne die Kultur-Vollpension. Diät halten können wir diesbezüglich dann wieder zuhause.</p>



<p>Zum Frühstück gab es gleich eine großartige Foto-Ausstellung des mexikanisch-amerikanischen Künstlers Philip Montgomery. &nbsp;Tacos in schwarz-weiß auf Zelluloid gebannt, sozusagen… Montgomery hält der amerikanischen Gesellschaft und ganz besonders ihrem Präsidenten so richtig den Spiegel vor. Im Mittelpunkt seines Schaffens stehen die Schauplätze sozialer und ökologischer Schwierigkeiten im Land der unbegrenzten Probleme. Hart, kritisch, ohne Wenn und Aber… Eine echt geile Exposition die ganz lange nachwirkt</p>



<p>So ein Tag hat auch nur begrenzte Zeit zur Verfügung. Deshalb gab es zum Lunch gleich einen wunderbaren norwegischen Film “Sentimental Value“, der Gewinner der diesjährigen „Grand Prix von Cannes“ kann allen Kino-Liebhabern nur wärmstes ans Herz gelegt werden. Einfühlsam und ergreifend gleichermaßen. Außer man hat das Pech meiner Gattin und sitzt im Kino hinter einem Hamburger Zwei-Meter-Mann, der durch seinen Leibesumfang die Sicht auf die Leinwand schon leicht reduzierte. Nachdem der Film in Originalsprache gezeigt wurde und unser norwegisch auch etwas eingerostet ist, waren wir auf die deutsche Untertitelung des Streifens angewiesen. Wenn diese dann aber nur eingeschränkt einsehbar ist kann man/Frau auch durchaus mal Verständnis-Schwierigkeiten haben. Weshalb die Nachbesprechung des Streifens zwischen mir und meiner Holden diesmal auch kurz und bündig ausfiel. Man muss keine schlafenden (durchaus wörtlich zu verstehen…) Löwinnen wecken.</p>



<p>Zum Dinner zeigte sich Frau Gartner dann wieder hellwach. Beim Konzert der Hamburger Fun-Pop/Punk/Rock/Soul-Band ,,Die Liga des gewöhnlichen Gentlemans“ im prall gefüllten Kult-Club ,,Knust“ wurde getanzt, was die älteren Gelenke so hergaben. Nicht zuletzt auch zum Gassenhauer ,,Wenn Du ein Problem hast-scheiß drauf!“</p>



<p>Den Titel, das habe ich mir fest vorgenommen, nehme ich gleich schon als Motto für das neue Jahr mit nach Hause.</p>



<p>Bis dann!</p>



<p>Morgen geht’s weiter mit den ,,Hamburger Reisegeschichten“. Versprochen!</p>



<p>Ihr Flötschman</p>
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		<title>Klassik und nichts zu futtern: Die Gartners reisen in den hohen Norden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 10:10:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Geneigte Leser! Sie wollen wissen, wo ich mich im Moment so herumtreibe. Während der Weihnachtsfeiertage. Was dieses Jahr an Silvester so ansteht. Sie wollen ein bisschen an meinem Leben teilhaben? Na, dann will ich mal nicht so sein. Ich bin mit meinem holden Weib vor zwei Tagen in Hamburg gelandet. Schneller Flug von Bozen in die Hansestadt. In Südtirol gestartet&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Geneigte Leser! Sie wollen wissen, wo ich mich im Moment so herumtreibe. Während der Weihnachtsfeiertage. Was dieses Jahr an Silvester so ansteht. Sie wollen ein bisschen an meinem Leben teilhaben? Na, dann will ich mal nicht so sein.</p>



<p>Ich bin mit meinem holden Weib vor zwei Tagen in Hamburg gelandet. Schneller Flug von Bozen in die Hansestadt. In Südtirol gestartet und kurz darauf auch schon im hohen Norden gelandet. Rucki Zucki…Ab dafür! Für denselben Abend hatten wir Karten für die Elbphilharmonie. Ein Wintermärchen: Geschichten und Lieder zur Weihnachtszeit“. Ein bisschen Mozart, eine Line Händel und obendrauf noch eine Prise Tschaikowsky. Kultur sniffen…Balsam für die Weihnachtseele. Ein bisschen was für jedermann. Das Klassik-Christkind möge es mir verzeihen, aber das Ganze ist ein Stück weit beliebig. Hätte mich jetzt trotz der großartigen Solisten nicht aus die Weihnachtslatschen kippen lassen, wenn, ja wenn nicht die Literatur und Katharina Thalbach gewesen wären. Die deutsche Filmpreis -und Grimme-Preis-Trägerin war einfach eine Wucht. Quakend und schreiend, rezitierend und brabbelnd rockt sie die Bühne in der ausverkauften Philharmonie. Ob Loriot oder Ringelnatz, Robinson oder Hering, die Thalbach hat alle Repertoires drauf. Sie entledigt sich ihrer Schuhe hüpft über die Bühne, räkelt sich auf einer Couch und das Publikum wirft sich ihr zu Füßen. Die alte Frau des deutschen Theaters allein rechtfertigt den Besuch der Veranstaltung.</p>



<p>Echt cool!</p>



<p>Gestern dann das Alternativ-Programm. Als vielseitig interessierter Tourist und Reise-Blogger will man ja eintauchen in das Programm der besuchten Stadt. Dazu gehört für uns auch ein bisschen Sport. Passiv diesmal…Basketball -Bundesliga stand an. Hamburg gegen Oldenburg. Ausverkaufte Halle. Geile Stimmung. Super Mucke. Und die Hausherren werden im Nord-Derby von der Gastmannschaft aus Oldenburg vorgeführt.69:94. Oje… Was für Blamage. Die Neapolitaner des Nordens aus Oldenburg sorgen für großartige Stimmung. Laut und fanatisch. So geht Entertainment!</p>



<p>Nachher gibt es für mich noch was zu futtern. Wenig und dann noch vegan. Was soll ich machen? Ich habe es gerade etwas am Magen. ,,Die Schleimhaut ächzt, es drückt im Bauch, heut gibt es Reis und das mit Lauch“. Wenigstens kommt die Poesie nicht zu kurz. Und sei sie noch so schlecht.</p>



<p>Ich melde mich, wenn was Neues passiert hier im hohen Norden.</p>



<p></p>
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		<title>Tag 7 und 8 (immer noch in Abu Dhabi) &#8211; Die Macht des Geldes: Abu Dhabi kann auch Kultur</title>
		<link>https://floetschman.com/tag-7-und-8-immer-noch-in-abu-dhabi-die-macht-des-geldes-abu-dhabi-kann-auch-kultur/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 16:24:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Louvre, ,,teamLab Phenomena“ und bald auch ein großartiges Guggenheim-Museum: In Abu Dhabi kommen nicht nur Sonnenanbeter, Wasserratten, Gourmets und Gourmands auf ihre Kosten. Nein, auch in puncto Kultur hat der Wüstenstaat mittlerweile einiges zu bieten. Aus dem Boden sprudelt das Öl in großen Mengen und die entsprechenden Petro-Dollars nutzen die Scheichs unter anderem, um auch kunstsinnige Touristen ins Land zu&#8230;</p>
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<p>Louvre, ,,teamLab Phenomena“ und bald auch ein großartiges Guggenheim-Museum: In Abu Dhabi kommen nicht nur Sonnenanbeter, Wasserratten, Gourmets und Gourmands auf ihre Kosten. Nein, auch in puncto Kultur hat der Wüstenstaat mittlerweile einiges zu bieten. Aus dem Boden sprudelt das Öl in großen Mengen und die entsprechenden Petro-Dollars nutzen die Scheichs unter anderem, um auch kunstsinnige Touristen ins Land zu locken. Mit dem Louvre Abu Dhabi, einem spannenden Ableger des Louvre Paris gelingt das hervorragend. Knapp eine Milliarde Euro hat sich das Land die Kooperation mit Frankreich für die künstlerische Beratung und die entsprechende Zusammenarbeit kosten lassen.</p>



<p>Wir waren vor allem von der unglaublichen Architektur des französischen Stars Jean Nouvel begeistert.</p>



<p>Hat echt großen Spaß gemacht!</p>



<p>Gleiches gilt auch für das ,,teamLab Phenomena“ Abu Dhabi, einem Museum in dem immersive, digitale Kunstausstellungen gezeigt werden. In den ,,visionären Kunst- und Erlebnisräumen“ verschmilzt der Besucher in seiner Fantasie mit Natur und Technologie und amüsiert sich dabei prächtig. Unnötig zu sagen, dass auch hier wieder nirgends (und erst recht nicht bei der Architektur) gespart wurde.</p>



<p>Kleiner Hinweis für alle Sparfüchse unter den Lesern: Geld ausgeben kann durchaus Spaß machen. (vor allem, wenn man genügend davon hat…)</p>



<p>Nach den Museumsbesuchen mussten wir auch am Strand wieder nach dem Rechten sehen. War Frischfleisch gekommen? War ein bisschen was zum Lästern eingetroffen? Ein paar nette Opfer von Schönheits-Operationen oder vielleicht ein, zwei nette Schnösel, oder ein Flugzeug voll mit proletarischem Inhalt?</p>



<p>Ja, ich kann Sie beruhigen. Es gibt Neues zu berichten. Wie schon in den vergangenen Tagen kommt das interessanteste Material wieder aus Russland. Froschlippige Frauen mit einnehmender Oberweite und Männer mit durchtrainierten Körpern und Armen so dick wie Baumstämme. Modell: Auftragsmörder. &nbsp;Bei meiner spontanen Recherche im Internet glaube ich unter den neu Eingetroffenen Iwan, den Schlitzer von Murmansk, Igor, den Würger von Irkutsk und Dimitri, den Schlächter von Wolgograd zu erkennen. Auf Ratschlag meiner besorgten Frau behalte ich diese Informationen aber für mich.</p>



<p>Da wäre es schon viel netter mit unseren netten Zimmernachbarn aus München-Solln in Kontakt zu treten. Es bleibt aber beim Konjunktiv, weil ein Dialog mit Menschen an deren Oberkörpern ständig drei Kinder hängen schwer möglich ist. Der Ordnung halber sei erwähnt, dass die Kinder Charlotte, Maximilian, Ludwig, Leopold, Katharina und Maximilian heißen. Glaube ich zumindest aus den hysterischen Rufen von deren Eltern hervorzuhören.</p>



<p>Keine pädagogischen Probleme hat die indische Familie auf den Liegen neben uns, Kein Wunder: Deren Kinder sind gerade dabei ins Guinness- Buch der Rekorde für das längste Starren auf ihre Smart-Phones aufgenommen zu werden. Aktuell sind wir bei 74,5 Stunden.</p>



<p>Auch schön…</p>



<p>Morgen fliegen wir wieder nach Hause. Ich fürchte mich schon jetzt vor der provinziellen Langeweile in meiner Heimat.</p>



<p>Liebe Grüße vom Schandmaul Ihres Vertrauens:</p>



<p>Ihr Flötschman</p>
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		<title>Tag 5 und 6 in Abu Dhabi: Jetzt wird es banal (aber auch unterhaltsam…): Die Gartners liegen ausnahmsweise mal am Strand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 15:47:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo liebe Leute, hier bin ich wieder. Wie am Ende des letzten Blog-Beitrages angekündigt sind mein holdes Weib und meine Wenigkeit von Kairo ausgehend weitergezogen. Wir befinden uns mittlerweile in Abu Dhabi, wo wir dem europäischen November entflohen, etwas Sonne tanken und ein paar Tage am Meer verbringen wollen. Und natürlich möchte ich meine treuen Leser am täglichen Strand-Geschehen teilhaben&#8230;</p>
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<p>Hallo liebe Leute, hier bin ich wieder. Wie am Ende des letzten Blog-Beitrages angekündigt sind mein holdes Weib und meine Wenigkeit von Kairo ausgehend weitergezogen. Wir befinden uns mittlerweile in Abu Dhabi, wo wir dem europäischen November entflohen, etwas Sonne tanken und ein paar Tage am Meer verbringen wollen.</p>



<p>Und natürlich möchte ich meine treuen Leser am täglichen Strand-Geschehen teilhaben lassen. Weil es hier nämlich einiges zu bestaunen gibt. Das internationale Publikum trifft sich nach dem orgiastischen Luxus-Verschwender- Schlemmer-Frühstück zum gesellschaftlich und modisch imposanten Rendezvous am Beach. Wer hier nicht mindestens eine Dior-Strandtasche und die dazu passenden Hermes-Pantöffelchen sein eigen nennt kann sich gleich ins arabische Meer stürzen. Die von mir beobachteten Gäste kommen aus Deutschland, der Schweiz, aus Russland, China, Italien, Saudi-Arabien, Spanien und Indien. Ein G8-Gipfel der etwas anderen Art unter neuer Beteiligung.</p>



<p>Am Strand werden meine Gattin und Ich von einer russischen und einer spanischen Familie flankiert. Geräuschpegel: Sehr, sehr hoch. Die bleichhäutigen Männer sind offenbar sehr religiös, denn sie tragen schwere goldene Goldketten mit dem lieben Christus um ihren Hals. Statt Weihrauch ziehen Zigarren-Schwaden über das Ufer-Gelände. Gelegentlich stimmt einer aus dem fröhlichen Kosaken-Chor eine russische Weise an. Wunderschön und kulturell sehr wertvoll. Die dazugehörigen Gattinnen starren sinnentleert auf das vor ihnen liegende Wasser und geben sich schon am frühen Nachmittag dem Trunke hin. Spontan fällt mir dazu ein Gedicht des deutschen satirischen Dichters Robert Gernhardt ein, ,,Ich horche in mich rein/In mir muss doch was sein/Ich hör nur Gacks und Gicks/In mir da ist wohl nix“.</p>



<p>Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen.</p>



<p>Die spanischen Nachbarn hingegen sind weniger betrunken, schöner gebräunt, modisch geschmackvoller unterhalten sich aber nicht weniger lautstark und in einem Tempo miteinander, dass mir schon nach kürzester Zeit die Ohren sausen. Mein Spanisch ist leider nicht gut genug, um das Gespräch intensiver analysieren zu können. Kurz schnappe ich den Begriff ,,Vacaciones“ auf, bevor ich vom nächsten sprachlichen Hochgeschwindigkeits-Zug überfahren werde. ,,Vacaciones“ heißt auf Deutsch ,,Urlaub“. Aha…Interessant!</p>



<p>Irgendwie hatte ich mir von den Iberern mehr erwartet.</p>



<p>Ich melde mich dann wieder, wenn dann die anderen Teilnehmer am Länderkampf aus der Rolle fallen.</p>



<p>Bis dann!</p>
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		<title>Tag 4: Die Gartners werden zu Araber-Lieblingen und essen weiter schlecht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 17:52:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich beginne den heutigen Blog mit demselben Thema, mit dem ich den letzten beendet habe. Es geht wieder ums Essen. Eigentlich hätte ich nach der Erfahrung von gestern schlauer sein müssen. Trotzdem begehe ich nochmals den gleichen Fehler. Selbst schuld! Wieder entscheide ich mich in Ermangelung allzu großer Alternativen beim Mittagessen für ägyptisches Federvieh. Nichtsahnend was dann passieren würde. Die&#8230;</p>
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<p>Ich beginne den heutigen Blog mit demselben Thema, mit dem ich den letzten beendet habe. Es geht wieder ums Essen. Eigentlich hätte ich nach der Erfahrung von gestern schlauer sein müssen. Trotzdem begehe ich nochmals den gleichen Fehler. Selbst schuld! Wieder entscheide ich mich in Ermangelung allzu großer Alternativen beim Mittagessen für ägyptisches Federvieh. Nichtsahnend was dann passieren würde. Die Kellnerin ist der englischen Sprache nicht mächtig, nickt aber verständnisvoll, als ich flügelschlagend und gackernd meinen Essenswunsch zu definieren versuche. Das Ergebnis, welches dann auf meinem Tisch landet, ist ein Lamm in Minz-Sauce. Warum auch immer. Natürlich ist das Fleisch trocken. Trotz der Sauce. Die besonders schlecht schmeckt. Und was gab es bei der Bestellung nicht zu verstehen? Können Lämmer in Ägypten fliegen? Oder war die Kellnerin einfach nur bescheuert. Die Antwort kennt nur Allah. Meine Frau bekommt Gemüsebällchen in Kirschsauce, ein Gericht das genauso schei… ist, wie es klingt.</p>



<p>Die restlichen Erfahrungen des Tages sind aber wunderbar. Auf unseren Spaziergängen durch die großartigen Moscheen, Koran-Schulen und die Teestuben der Stadt treffen wir auf sympathische Menschen, die sehr positiv auf unser Äußeres und unsere Mode reagieren. Andauernd bittet man uns, Fotos mit uns schießen zu dürfen, oder man gibt dem dringenden Bedürfnis nach uns zu umarmen. Nette Menschen diese Ägypter. Und bevor Sie jetzt in Lachkrämpfe ausbrechen und sich kopfschüttelnd über unsere Eitelkeit und unsere Naivität lustig machen: Ja, wir sind noch im Besitz unserer Portemonnaies und unserer Armbanduhren. Und Nein, keiner wollte für das Knipsen Bakschisch von uns haben.</p>



<p>Man mag uns einfach in diesem Land. Ist doch auch mal was…</p>



<p>Bis morgen, oder übermorgen, mal schauen was passiert (jetzt ist nämlich Schluss mit Kairo und es geht weiter nach Abu Dhabi): Ihr Flötschman</p>
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		<title>3.Tag: Hähnchen gefällig? Ja, aber bitte nur im Ketchup-Bad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 17:23:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kairo ist eine unglaubliche Stadt. Die ägyptische Metropole ist aufregend, herausfordernd, anarchisch, laut, schmutzig und durchgeknallt. Die vielleicht ungewöhnlichste Stadt, die ich je gesehen habe. Sie zeigt innerhalb weniger Meter ihr schönstes Gesicht und ihre hässlichste Fratze. Ein Moloch, der seine eigenen Kinder ständig zu fressen droht. Wenn Sie mich also fragen, ob die Stadt schön ist, sage ich NEIN.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://floetschman.com/3-tag-haehnchen-gefaellig-ja-aber-bitte-nur-im-ketchup-bad/">3.Tag: Hähnchen gefällig? Ja, aber bitte nur im Ketchup-Bad</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://floetschman.com">Satire Blog von Flötschman| Lifestyle, Sport, Reisen, Kunst &amp; Kultur</a>.</p>
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<p>Kairo ist eine unglaubliche Stadt. Die ägyptische Metropole ist aufregend, herausfordernd, anarchisch, laut, schmutzig und durchgeknallt. Die vielleicht ungewöhnlichste Stadt, die ich je gesehen habe. Sie zeigt innerhalb weniger Meter ihr schönstes Gesicht und ihre hässlichste Fratze. Ein Moloch, der seine eigenen Kinder ständig zu fressen droht.</p>



<p>Wenn Sie mich also fragen, ob die Stadt schön ist, sage ich NEIN.</p>



<p>Wenn Sie mich aber dann fragen, ob die Stadt spannend ist, sage ich JA.</p>



<p>Wenn Sie mich schlussendlich fragen, ob Sie hierherreisen sollen, sage ich UNBEDINGT.</p>



<p>Wo sonst findet man eine Kirche für 20.000 Personen auf einer Müllhalde? Wo sonst stehen Prachtbauten neben den Skeletten halbverfallener Häuser. Wo sonst braucht man 20 Minuten, um die Straßen überqueren zu können. Die verschiedenen Religionen und die unterschiedlichen Kulturen prallen außerdem mit einer Vehemenz aufeinander, dass dem Besucher Hören und Sehen vergeht.</p>



<p>Das koptische Viertel mit den großartigen Kirchen (die hängende Kirche und die St-Sergius-und Bacchus-Kirche), dem koptischen Museum und der Ben-Ezra -Synagoge ist ein absolutes Muss für jeden Kairo-Besucher. Gleiches gilt für die Altstadt mit dem Khan el-Khalili -Bazaar, einem der größten seiner Art in Afrika. Selten so viel Plunder auf einem Haufen gesehen, aber wer sich schon immer ein Plüsch-Kamel, einen Teppich für das Gebet ,,dahoam“ oder eine Plastikfigur des ägyptischen Fußball-Gottes Mo Salah gewünscht hat kommt hier voll auf seine Kosten.</p>



<p>Apropos kosten: Sollten Sie in Kairo Hunger verspüren, empfehle ich Ihnen den Kauf mehrerer verpackter Schoko-Riegel (Twix, Mars, Bounty…), die Sie dann mit eisgekühlter, klebriger Coca Cola durch ihre Magenwand jagen können. Besser werden Sie hier nämlich sonst nicht essen.</p>



<p>Alternativ kann ich Ihnen aber auch das trockene Hähnchen mit weißem Reis empfehlen, welches ich mit Ketchup ertränkt habe, um nicht sofort in geschmacksneutrale Depression zu verfallen. Sollten Sie im eigenen Hotelzimmer kochen wollen, lege ich Ihnen das sehr, sehr dünne Kochbüchlein ,,Egyptian cooking“, erschienen im EB-Verlag ans Herz.</p>



<p>Bis morgen: Ihr Flötschman</p>
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		<title>2. Tag: Die Stadt lebt. Und wir mit ihr…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 16:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer halbstündigen Fahrt vom Flughafen zum Hotel, die mehr einer Walter-Röhrl-Gedenk-Rally als einer Taxifahrt glich, sind wir gestern am späten Abend im Hotel angekommen. Die Ägypter sind die wahrscheinlich besten Autofahrer der Welt. Auf jeden Fall die rücksichtslosesten. Bevor ich nach dem Auto-Slalom auf der siebenspurigen Strecke zwischen laut hupenden und vollkommen verbeulten PKWs (es gibt sehr, sehr gute&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://floetschman.com/2-tag-die-stadt-lebt-und-wir-mit-ihr/">2. Tag: Die Stadt lebt. Und wir mit ihr…</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://floetschman.com">Satire Blog von Flötschman| Lifestyle, Sport, Reisen, Kunst &amp; Kultur</a>.</p>
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<p>Nach einer halbstündigen Fahrt vom Flughafen zum Hotel, die mehr einer Walter-Röhrl-Gedenk-Rally als einer Taxifahrt glich, sind wir gestern am späten Abend im Hotel angekommen. Die Ägypter sind die wahrscheinlich besten Autofahrer der Welt. Auf jeden Fall die rücksichtslosesten. Bevor ich nach dem Auto-Slalom auf der siebenspurigen Strecke zwischen laut hupenden und vollkommen verbeulten PKWs (es gibt sehr, sehr gute Gründe dafür…) sowie Motorrädern mit voller Familienbesetzung (Mama, Papa und drei Kinder) dem Hotelpagen, der unsere Koffer entgegennahm, vor die Füße kotzen konnte, brachte mich meine Gattin zur Räson. Ich riss mich zusammen, kippte zwei Cognacs und ging dann direkt zu Bett. Danach schlief ich wie narkotisiertes Baby.</p>



<p>Der heutige Tag war nicht minder aufregend. Nur ohne Schweißgeruch und ohne Übelkeit. Es gab Kultur satt. Auf dem Programm standen der Ausflug zu den Pyramiden und-der eigentliche Grund für die Reise- der Besuch des neuen ägyptischen Museums. Und ich kann Ihnen jetzt schon flüstern, dass wir Großartiges erleben durften. Das nigelnagelneue GEM (Grand Egyptian Museum), offiziell erst am 4. November eingeweiht, ist eine wahre Sensation. Großartige Architektur, über 35000 Ausstellungsstücke, ultra-modern präsentiert. Kurzweilig, lehrreich und ästhetisch zugleich. Einfach zum Hinknien. Gelobt seien der Herr, der Architekt und die Geldgeber, die in das Museum sage und schreibe 1 Milliarde Dollar investiert haben. Jeder Kilometer, den wir für die Reise zum Museum hinter uns gebracht haben, hat sich irre gelohnt.</p>



<p>Und die Pyramiden sind halt die Pyramiden. Muss man unbedingt gesehen haben. 4500 Jahre ägyptische Geschichte auf 10 ha steinigem Wüstengrund. Etwas staubig zwar, mit vielleicht ein, zwei Kamelen zu viel aber sonst echt cool. Das denken sich auch die Tausenden von chinesischen, spanischen, deutschen, französischen und arabischen Besuchern, die da auf scheußlichen Sandalen durch den Sand stapfen, aber was soll’s, Touristen sind auch Menschen. Und wir gehören ja schließlich mit dazu.</p>



<p>Bis morgen: Ihr Flötschman</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://floetschman.com/2-tag-die-stadt-lebt-und-wir-mit-ihr/">2. Tag: Die Stadt lebt. Und wir mit ihr…</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://floetschman.com">Satire Blog von Flötschman| Lifestyle, Sport, Reisen, Kunst &amp; Kultur</a>.</p>
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