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	<title>Ein persönlicher Blog der Extraklasse: Humor &amp; Ironie</title>
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	<description>Der Satire Blog aus dem Herzen Südtirols. Wortgewandtes Gedanken Wirrwarr zu topaktuellen Themen! Genießt Lifestyle, Sport, Reisen, Kunst &#38; Kultur mit Humor &#38; Ironie!</description>
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	<title>Ein persönlicher Blog der Extraklasse: Humor &amp; Ironie</title>
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		<title>Schlaf Deutschland schlaf… Nur ich bleibe wach!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 19:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Moment leide ich unter extremer Schlafdeprivation. Ehrlich wahr. „Schlaf…was“? werden Sie mich jetzt fragen. Wovon redet der Mann? Schlafdeprivation! Jetzt kann ich auch nichts dafür, dass Sie geehrter Leser sich mit medizinischen Fachbegriffen nicht auskennen. Ja, dann googeln Sie den Begriff halt. Mein Gott… Ein bisschen Bildung darf man von den Menschen doch noch erwarten. &#160;Oder? Ok. Wenn das&#8230;</p>
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<p>Im Moment leide ich unter extremer Schlafdeprivation. Ehrlich wahr. „Schlaf…was“? werden Sie mich jetzt fragen. Wovon redet der Mann?</p>



<p>Schlafdeprivation!</p>



<p>Jetzt kann ich auch nichts dafür, dass Sie geehrter Leser sich mit medizinischen Fachbegriffen nicht auskennen.</p>



<p>Ja, dann googeln Sie den Begriff halt.</p>



<p>Mein Gott…</p>



<p>Ein bisschen Bildung darf man von den Menschen doch noch erwarten.</p>



<p>&nbsp;Oder?</p>



<p>Ok. Wenn das so schlecht ist mit dem Wissen in unserer Gesellschaft werde ich Ihnen wohl helfen müssen: Unter Schlafdeprivation versteht man willentlichen oder auch unwillentlichen Entzug von Schlaf. Weiß doch jeder.</p>



<p>Vor allem aber wissen es Fußball-Fans, die aktuell die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko verfolgen.</p>



<p>Und die auf so spannende Auseinandersetzungen wie beispielsweise Südkorea gegen Tschechien um 4 Uhr morgens, Haiti gegen Schottland um 3 Uhr oder Kongo gegen Usbekistan um 1.30 nicht verzichten wollen.</p>



<p>Diese fußballerischen Leckerbissen konnte auch ich mir natürlich – so viel darf ich heute, wo die WM bereits bis ins Viertel-Finale fortgedrungen ist, bereits sagen-nie und nimmer entgehen lassen. Und auch wenn es dann sportliche Magerkost war auch egal, um die Uhrzeit will man ja sowieso nichts schwer Verdauliches mehr zu sich nehmen.</p>



<p>Nicht mal visuell.</p>



<p>Seit die FIFA beschlossen hat jedes Land dieser Welt das nicht Liechtenstein, Luxemburg, Andorra, die Malediven oder Italien hieß sich für dieses Turnier qualifizieren und dann fünf Wochen lang gegeneinander antreten zu lassen, um dann endlich am 19. Juli den Weltmeister zu küren, freuen sich Sportliebhaber aus der ganzen Welt auf die Auseinandersetzungen zu nachtschlafender Zeit. Nach dem Konsum durstlöschender und vor allem puschender Unmengen an Red Bull, Coca-Cola oder anderen koffeinhaltigen Getränken, kann man sich dann die die Nächte mehr oder weniger euphorisiert um die Ohren schlagen.</p>



<p>&nbsp;48 Mannschaften kicken also in insgesamt 104 Spielen um ihr sportliches Leben und bringen mich um meinen Schlaf. Und Schuld ist der geldgierige Chef der FIFA.</p>



<p>Was erlauben Infantino?</p>



<p>Aber hallo…Ich kann doch nicht nur dauernd Fußball schauen, ich muss auch noch arbeiten. Und ein weiterer nicht unwesentlicher Aspekt der unter Umständen problematisch für das sportlich passive Vergnügen ist darf auch nicht vergessen werden: Wo finde ich in meiner Heimatstadt die arbeitslosen Exil-Tschechen, die irakischen Flüchtlinge und die Fußball-kenntnistrunkenen Wander-Arbeiter aus Katar, die mit mir das Nachtlager teilen wollen, um dann in den frühen Morgenstunden gemeinsam im Bett zu frühstücken und dazu meistens auch noch schlechten Sport zu konsumieren?</p>



<p>Fußball aus der Langeweile-Kommode also und dann immer wieder frische Pyjamas aus dem hauseigenen Kleiderschrank. Bei den aktuellen Sommer-Temperaturen kann man nämlich durchaus auch mal ins Schwitzen kommen.</p>



<p>Ein kleines Nickerchen zwischendurch darf man aber schon auch mal einlegen.</p>



<p>Bei bestimmten Spielen greift nämlich der biologische Rhythmus von Menschen und weißen Mäusen, der bekanntermaßen nur fünf Minuten Aufmerksamkeit beinhaltet.</p>



<p>Die dann eben auch mal reichen müssen. Um den eigenen Schlafspeicher zumindest ein bisschen wieder aufzufüllen.</p>



<p>Was, das wussten Sie auch nicht? Das mit den Nagetieren… Ja, für wen schreibe ich hier eigentlich?</p>



<p>Skandalös…</p>



<p>Sind Sie in letzter Zeit eigentlich mal zeitgenössischem Bildungsgut begegnet?</p>



<p>Hochleistungssport zum Beispiel. Oder Wissenschaft. Oder beidem.</p>



<p>Nun, ich schweife ab. Und rege mich zu sehr auf.</p>



<p>Apropos aufregen: Was sagen Sie eigentlich zum Ausscheiden Deutschlands? Gegen Paraguay…PARAGUAY…Ist das noch zu fassen? Ich wusste gar nicht, dass es da Fußballplätze gibt. Ich dachte da wären nur Sumpflandschaften (Was ja wiederum wunderbar zum Tätigkeitsfeld der FIFA passen würde…).</p>



<p>„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“. Schrieb Heinrich Heine 1844 in seinen ,,Nachtgedanken“. Gott &nbsp;sei Dank wusste der deutsche Dichterfürst damals nicht wie schlecht seine Landsleute 180 Jahre später sportlich performen würden.</p>



<p>Lange dauert die WM jetzt nicht mehr. Und die letzten Spiele werden dann Europa-freundlich schon am Abend ausgestrahlt.</p>



<p>Das wird eine Freude.</p>



<p>Nur, was mache ich dann nachts?</p>



<p>Schlafen? Wie langweilig…</p>
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		<title>Mit der Ehefrau, der Rockerbraut und dem Industrial-Girl: Ein (überraschender) Partner-Abend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 16:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur damit wir uns von Anfang an gleich richtig verstehen: Dieser Text ist keine Konzert-Kritik. Eigentlich… Obwohl… Ich weiß noch nicht so recht wohin mit dieser Kolumne. Und der Einstieg in den Blog ist auch irgendwie Scheiße. Oder? Was sagen Sie? Aber was soll ich machen? War eben sehr speziell der gestrige Abend. Mit überraschenden innerehelichen Erfahrungen und daraus resultierenden&#8230;</p>
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<p>Nur damit wir uns von Anfang an gleich richtig verstehen: Dieser Text ist keine Konzert-Kritik.</p>



<p>Eigentlich…</p>



<p>Obwohl…</p>



<p>Ich weiß noch nicht so recht wohin mit dieser Kolumne. Und der Einstieg in den Blog ist auch irgendwie Scheiße.</p>



<p>Oder?</p>



<p>Was sagen Sie?</p>



<p>Aber was soll ich machen? War eben sehr speziell der gestrige Abend. Mit überraschenden innerehelichen Erfahrungen und daraus resultierenden witzigen Wendungen…Und deshalb weiß ich noch nicht so recht, wohin mich/ uns dieser Text bringen wird.</p>



<p>Aber was soll’s. Ich fange einfach mal an zu erzählen. Indem ich gleich zum ,,succus“, dem Kern des heutigen Textes komme. Genug herumgeeiert… Also ich versuche nun meine/unsere Erlebnisse von gestern Abend als Ausflug zweier Eheleute in die nicht allzu weit von Meran gelegenen Stadt Trient zu präsentieren. Musikalische Extratour inklusive. Ein ehelicher Freizeit-Mix, sozusagen.</p>



<p>Irgendwie…</p>



<p>Ob mir das gelingt? Na ja, wir werden sehen. Und warum ich jetzt so viel Aufhebens um die kulturelle Stippvisite in die Nachbar-Provinz mache. Und warum ich in diesem Text nicht so tief in das gestrige Konzert&#8211;Erlebnis eintauche, wie Sie das sonst von mir gewohnt sind. Da wiederum fällt mir die Antwort nicht allzu schwer: &nbsp;Ich glaube einfach, dass ein Auftritt der deutschen Industrial-Band ,,Einstürzenden Neubauten“, noch dazu überraschenderweise in einer italienischen Stadt, in der die meisten Besucher sprachbedingt nur „stazione“, äh sorry, Bahnhof verstehen, auch dem geneigtesten meiner Leser am Allerwertesten vorbei geht.</p>



<p>Der Ausflug in das düstere musikalische Dickicht der Seelenpein ist halt nicht jedermanns Sache.</p>



<p>Sehr wohl aber mein Ding. Und ich sage jetzt bewusst ,,mein Ding“, weil meine sehr Konzert-erprobte Gattin in der Vergangenheit nicht immer ganz glücklich war mit unseren exzessiven Ausflügen in den musikalischen Untergrund.“Nein, wohin bringst Du mich jetzt schon wieder“? war diesbezüglich die Standartfrage von Frau Gartner. „In welchem Rattenloch werde ich heute Abend wieder ein ohrenbetäubendes Klanggewitter über mich ergehen lassen müssen‘‘?.</p>



<p>Shit happens…Es ist halt nicht so leicht mit einem extravagantem Musik-Freak verheiratet zu sein.</p>



<p>Oder doch?</p>



<p>Gestern wusste mich meine Ehefrau nämlich richtig zu überraschen und mauserte sich im Laufe des Abends zur Hauptdarstellerin des Gigs. Vom ersten Moment an, als Blixa Bargeld, der Bandleader die Bühne im Konzerthaus von Trient betrat, die Haare professoral zerzaust, der Blick irre in das dunkle Nichts der Halle gerichtet, mit seinem Erscheinungsbild an eine Kreuzung von John Lennon und Ozzy Osburne (beide im Gegensatz zum Sänger schon tot…) erinnernd, gefühlt seinem eigenen Grab entstiegen, ging Frau Gartner ab wie Schmidts Katze.</p>



<p>Als die ersten Wellbleche mit Eisengegenständen malträtiert, Eisennägel durch die Gegend geworfen und Stahlrohre musikalisch zum Einsatz gebracht wurden, stellte ich erstaunt (und begeistert…) fest:</p>



<p>Ich bin mit einem crazy Industrial-Girl verheiratet.</p>



<p>Das war mir bislang auch nach über 300 gemeinsamen Konzerten noch nicht bewusst gewesen. Eine coole Überraschung nach 36 gemeinsamen Jahren.</p>



<p>Meine mir Angetraute wippte tranceartig mit ihren Cowboy-Stiefeletten und zuckt am ganzen Körper, als Blixa Bargeld auch noch mit einem Luftdruckgerät hantierend in das Mikrofon brüllte und bellte, zischte und wisperte. Energie pur beim Sänger der Neubauten und bei meiner Gattin.</p>



<p>Unglaublich…cool.</p>



<p>Der letzte Song des grandiosen Abends lautete: ,,Lasst uns nach Hause gehen“.</p>



<p>Tja, ich folgte der Aufforderung des Sängers ungern. Aber immerhin trat ich den Heimweg mit einer Rocker-Braut an.</p>



<p>Kann in meinem Alter auch nicht jeder von sich behaupten.</p>
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		<title>Was Cooles auf das Mittel-Ohr: Ich glaube ich habe Podcast-Fieber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 16:54:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“ , sagte einst Ludwig Wittgenstein. War ein kluger Mann der gute, alte Philosoph. Das weiß man. Wenn man so richtig gebildet ist. So richtig…Und ein bisschen was gelesen hat. Ein bisschen was&#8230; Und wenn einem sprachlich fast keine Grenzen gesetzt sind. Fast keine…Und wenn man gerne redet. Und wenn man glaubt,&#8230;</p>
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<p>„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“ , sagte einst Ludwig Wittgenstein. War ein kluger Mann der gute, alte Philosoph. Das weiß man. Wenn man so richtig gebildet ist. So richtig…Und ein bisschen was gelesen hat. Ein bisschen was&#8230; Und wenn einem sprachlich fast keine Grenzen gesetzt sind. Fast keine…Und wenn man gerne redet. Und wenn man glaubt, ein bisschen was zu sagen zu haben. Und wenn andere das hören wollen, was man so alles sagt. Und wenn man viel Zeit hat zu reden.</p>



<p>Und andere viel Zeit zum Zuhören.</p>



<p>Ach Gott, ist das alles anstrengend mit dem vielen Reden und dem vielen Zuhören.</p>



<p>Oder aber, unter Umständen, auch durchaus unterhaltsam. Es hängt einfach davon ab, wer was, wann zu wem sagt. Authentisch, unverfälscht, besonders…</p>



<p>Originalität als Mut zur Freiheit.</p>



<p>Und die Freiheit nehme ich mir.</p>



<p>Vor allem beim medialen Konsum.</p>



<p>Womit wir bei dem heißesten Medium unserer Zeit wären: Dem Podcast. Nachrichten, Unterhaltung, Geschichten…erzählt und besprochen von Menschen, die gerne andere unterhalten.</p>



<p>Im Rahmen unseres Literaturfestivals im Hotel Gartner konnte ich vor kurzem erst der Live-Veranstaltung ,,ZEIT-Verbrechen“ beiwohnen. Sabine Rückert und Andreas Sentker, zwei herausragende Journalisten, die Kriminalfälle besprechen, Missstände aufdecken und dem Publikum interessante Gerichts-Prozesse näherbringen. Der Erfolg des äußerst beliebten Podcast spricht für sich : 3,3 Millionen Downloads pro Monate können einfach nicht lügen.</p>



<p>Die Veranstaltung war großartig! Und ich war mittendrin!</p>



<p>Apropos mittendrin und nicht bloß dabei…</p>



<p>Ich selbst bin mittlerweile immer öfters Gesprächspartner verschiedenerer Podcasts zu unterschiedlichen Themen wie Literatur, Musik, Lifestyle und Leben im Hotel. Hören Sie mal rein bei Spotify, YouTube oder Apple Podcasts. Sie erleben mich kenntnistrunken in meiner Lieblingsfunktion als Powertalker und- versprochen- auch als Fallbeil für jegliche Form der Langeweile.</p>



<p>Wenn man sich so großmäulig positioniert, muss natürlich die Frage erlaubt sein, wie ich mich selbst am liebsten im Audio-Netz unterhalten lasse. Wo und von wem ich mich inspirieren, bilden, unterhalten lasse. Wollen Sie es wissen? Ja? Dann lesen Sie weiter. Sie wollen es nicht wissen? Dann lesen Sie bitte trotzdem weiter. Geben Sie mir die Chance, was zu erzählen. Ausnahmsweise…</p>



<p>Ich sage ja sonst nie was&#8230;</p>



<p>Also dann: Es vergeht keine Woche in der ich mir nicht meine Talk-Lieblinge Tommi Schmitt und Felix Lobrecht in ihrem ,,Gemischten Hack“ reinziehe. Sehr launig, sehr humorvoll, sehr abwechslungsreich. Gleiches gilt für ,,Hotel Matze“ mit den großartigen Gesprächen zwischen Matze Hielscher und seinen prominenten Gästen. Der ,,Rolling Stone“ informiert mich als langjährigen Abonnenten des Magazins im gleichnamigen Podcast dann auch nochmals über die neuesten Neu-Erscheinungen am Plattenmarkt. Popkultur at his best! Ähnliches gilt für, Pop nach 8“, dem launigen Berlin-Talk aus der abgefucktesten Stadt Deutschlands. Als Sättigungsbeilagen des Alltags dienen mir als großem Fußball-Fan die Sport-Podcasts ,,Reif ist live“ und ,,Stammplatz“. ,,Was liest Du gerade“ fragt mich regelmäßig der ZEIT-Podcast, während ,,This is America“ mir regelmäßig aufs Neue aufzeigt, welch furchtbare Regierung aktuell gerade in den USA ihr Unwesen treibt. „Zwei Seiten-Der Podcast über Bücher“ befriedigt dann noch regelmäßig meine literarischen Bedürfnisse, ,,der Merian-Podcast“ alle wichtigen Infos zum Thema Reisen.</p>



<p>Ach, es gäbe noch so viel. Ich muss jetzt stoppen, sonst ufert das hier auch mit meinen Versuchen in das Zielscheibenschwarze des Zeitgeistes zu treffen.</p>



<p>Zuviel? Ja? Wissen Sie was? Vergessen Sie alle Tipps.</p>



<p>Hören Sie im Zweifelfall einfach meinem Gelaber zu.</p>



<p>Meint: Ihr Flötschman</p>
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		<title>Das ,,Gartner“ und die Stars: Und wer den Walzer richtig trifft, der ist auch für den Abgang fit“ (Falco)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 18:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab Mitte April wird es richtig rund gehen im Hotel Gartner. Die Celebritys sind im Anmarsch. Literaturfestival 3.0. Caroline Wahl, Andrea Sawatzki, Christian Berkel, Sabine Rückert, Heinz Strunk, Timon Kalayta und Michel Friedman. Mehr geht für mich (und vor allen Dingen natürlich für die Besucher…) nicht. Lesen, plaudern, zuhören, eventuell auch einfach mit den prominenten Sprach-Größen abhängen. Cool, oder? Meistens&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab Mitte April wird es richtig rund gehen im Hotel Gartner. Die Celebritys sind im Anmarsch. Literaturfestival 3.0. Caroline Wahl, Andrea Sawatzki, Christian Berkel, Sabine Rückert, Heinz Strunk, Timon Kalayta und Michel Friedman.</p>



<p>Mehr geht für mich (und vor allen Dingen natürlich für die Besucher…) nicht.</p>



<p>Lesen, plaudern, zuhören, eventuell auch einfach mit den prominenten Sprach-Größen abhängen.</p>



<p>Cool, oder?</p>



<p>Meistens zumindest.</p>



<p>Bis sie alle im Hotel einchecken werde ich nämlich noch ein bisschen schwitzten müssen. Und nicht wenig arbeiten. Sind nicht immer einfach die Idols. Ein paar Extra-Wünsche da, klare Forderungen und kurzfristige Veränderungen dort. Am Flughafen abholen, nein, doch Anreise mit dem Privat-Pkw. Ach nee, Meinung geändert. ich komme jetzt mit dem Zug. Na dann. Taxi ist schon unterwegs.</p>



<p>Sie speisen nur vegan? Aber klar doch. Die Köche freuen sich aber sowas von darauf. Ach, Sie essen im Zimmer? Der Servierwagen ist schon unterwegs. Die Kellner stehen -Gastro-Gewehr bei Fuß bereit. Schlagsahniges Lächeln inklusive. Minibar voll mit Cola Zero? Wenn es dem Magen guttut. Ist ja nicht mein Magen.</p>



<p>Das Zimmer entspricht nicht ihrem Geschmack? Kein Problem. Wie sagte dereinst schon Oscar Wilde:,, Diese Tapete ist mein Tod. Einer von uns beiden muss gehen.“. Tja, das wird dann in unserem Fall wohl die Tapete sein.</p>



<p>Können wir dann auch noch über das Licht-Konzept reden? Die Werbemaschine läuft doch, oder? Aber klar. Versteht sich doch von selbst. Zuerst richtig angestrahlt und dann globalsocialmedial richtig in Szene gesetzt.</p>



<p>Die Presse bombardiert mich mit Interview-Anfragen. Ich bombardiere die Künstler mit den Anfragen. Die Künstler ignorieren die Bomben. Und wenn dann doch eine Rückmeldung kommt wird es wieder kompliziert.</p>



<p>Interviews? Wie?</p>



<p>Wer fragt mich was, wann, warum? Und dann auch noch direkt nach dem Lunch.</p>



<p>Und was ist mit dem Bio-Rhythmus?</p>



<p>Kein Ding. Dann reden wir halt nach dem Mittags-Schläfchen.</p>



<p>In der Langweiler-Kommode sollen andere stöbern. Wir greifen ins oberste Künstler-Regal und dann muss man halt flexibel sein. Begegnung mit hochkarätigem zeitgenössischem Bildungsgut kann einem auch durchaus etwas abverlangen. Wer in den Satzkaskaden der Stars duschen, will muss halt auch dafür sorgen, dass alles&nbsp; richtig angenehm ist für die Damen und Herren aus der Szene.</p>



<p>Aber alles kein Thema. Das kriegen wir hin.</p>



<p>Die Erfahrung sagt mir, dass, wenn die Promis mal im Hause sind, alles ganz easy sein wird. Sind auch nur Menschen die Stars. Und im Hotel wartet neben dem Auftritt auch viel Urlaub auf sie. Ein guter Cocktail: Zuerst die Kunst, dann der Applaus und dann beginnt schon der Part mit der organisierten Schonung von den Unannehmlichkeiten des Lebens.</p>



<p>Am 13. April geht es los. Caroline Wahl liest aus ,,Die Assistentin“. Und dann geht es Schlag auf Schlag. „Biarritz“, „Sputnik“, „ZEIT-Verbrechen“, ,,Kein Geld .Kein Glück. Kein Sprit“, ,,Heilung“, ,,Mensch“.</p>



<p>Bücher wie Schallverstärker. Und das Hotel bietet den Raum für die Geräuschkulisse.</p>



<p>Geil!</p>



<p>Wir freuen uns riesig auf die kommenden Wochen.</p>
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		<title>Von der Liebe, dem Hunger und ein bisschen auch vom Fußball</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 19:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich war ich nach längerer Zeit wieder mal in einem Fußball-Stadion. In Madrid. Atletico gegen Espanyol Barcelona. Die Tickets für das Spiel waren ein Geschenk meiner Ehefrau. Ein Wochenende in der spanischen Hauptstadt inklusive. Nicht schlecht, oder? Ach was habe ich doch gut geheiratet! Eine Frau, die ihrem Angetrauten Fußball-Karten schenkt und dann auch noch aufopferungsvoll als Begleitung mit ins&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://floetschman.com/von-der-liebe-dem-hunger-und-ein-bisschen-auch-vom-fussball/">Von der Liebe, dem Hunger und ein bisschen auch vom Fußball</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://floetschman.com">Satire Blog von Flötschman| Lifestyle, Sport, Reisen, Kunst &amp; Kultur</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Neulich war ich nach längerer Zeit wieder mal in einem Fußball-Stadion. In Madrid. Atletico gegen Espanyol Barcelona. Die Tickets für das Spiel waren ein Geschenk meiner Ehefrau. Ein Wochenende in der spanischen Hauptstadt inklusive.</p>



<p>Nicht schlecht, oder?</p>



<p>Ach was habe ich doch gut geheiratet! Eine Frau, die ihrem Angetrauten Fußball-Karten schenkt und dann auch noch aufopferungsvoll als Begleitung mit ins Stadion kommt, kann nur von ehelicher Liebe durchdrungen sein. Behaupte ich jetzt einfach mal.</p>



<p>Ein Schelm wer anderes dabei denkt…</p>



<p>Jedenfalls war ich super-happy mit dem Geschenk und es verlangte mich fernab aller Liebesbekundungen zunächst mal nach banalem Fußball-Vergnügen!</p>



<p>Madrid also.</p>



<p>Im Stadion Riyadh Air Metropolitano.</p>



<p>Auf der Fahrt mit der prall gefüllten U-Bahn hin zum Fußball-Tempel war ich schon voller Vorfreude auf das anstehende Spektakel. Neben mir und meiner Frau war auch ein spanisches Pärchen aufgeregt. Oder soll ich besser sagen erregt?</p>



<p>Stopp…</p>



<p>Darf ich das Erlebnis in diesem Blog hier wiedergeben, ohne mich zu weit aus dem Sittlichkeits-Fenster zu lehnen?</p>



<p>Keine Ahnung. Ist mir auch egal. Ich will das jetzt erzählen…</p>



<p>&nbsp;Die beiden mittelalterlichen Turteltäubchen befanden sich jedenfalls im Ausnahmezustand. Offenbar hatte Amors Pfeil die beiden auf ihrem Weg zum Stadion tief in verschiedene Körperteile getroffen. In innigster Umarmung, eng an uns gepresst (habe ich schon erwähnt, dass die Bahn wirklich, sehr, sehr voll war?) sorgten die beiden für ein im wahrsten Sinne des Wortes intensives Vorspiel zum La-Liga-Match. Wobei die Begriffe Vorspiel und Verkehrsmittel im Zusammenhang mit dem Verhalten der beiden Verliebten ziemlich wörtlich zu nehmen waren. Vom Austausch von Körperflüssigkeiten nicht mehr allzu fern, wurde die heiße Phase des Abends sozusagen schon vor Spielbeginn eingeläutet.</p>



<p>Sind schon sehr heißblütig diese Spanier.</p>



<p>Im Sport und ganz offensichtlich auch in der Liebe,</p>



<p>&nbsp;Ist das nicht schön?</p>



<p>Und ein so richtig in Wallung gebrachtes Blut kann an einem Fußball-Samstag-Abend weder der Fankultur noch der Beziehung schaden, oder?</p>



<p>Da musste mir jetzt auch wirklich niemand mit der Moral-Keule kommen.</p>



<p>,,Viva el amor y la pasion”, rief ich in die U-Bahn-Menge und blickte dabei in die irritierten Gesichter der restlichen U-Bahn-Gäste. Meine Frau schüttelte ob meiner leidenschaftlichen Reaktion nur den Kopf. Ein bisschen glaubte ich aber auch ein Schmunzeln, um ihre Mundwinkel zu erkennen.</p>



<p>Nach längerer Fahrt mit hitziger Tuchfühlung, angesichts derer wir fast schon eine körperliche Verbundenheit zu unseren Nachbarn aufgebaut hatten, knurrte uns bei der Ankunft im wunderschönen, supermodernen Stadion ziemlich der Magen. Gott sei Dank empfand auch unser Sitznachbar ein ähnliches Gefühl und holte aus seinem Rucksack eine riesige Chorizo-Salami und ein noch größeres Wurstmesser heraus. Sicherheit im spanischen Stadion? Kontrolle potentieller Waffen? Pustekuchen…Schließlich geht es in Spanien sehr oft um das Wohl von Leib und Seele. Und wenn wir uns in diesem Blog schon mit Gefühlswelten und Leidenschaften beschäftigen, dann darf natürlich Gastfreundschaft und Großzügigkeit auch nicht fehlen.</p>



<p>Lange Rede, kurzer Sinnn: Die Wurst und in der Folge noch weitere Leckereien (sehr empfehlenswert ein, zwei Schlückchen vom ,,Pares Balta Blanca Cuisine“ einem herrlichen Cava, der von unserem Sitznachbarn -man mag es kaum glauben-ebenfalls ins Stadion geschmuggelt worden war…) wurden zwischen dem Chorizo-feurigen Spanier und den beiden Südtirolern freundschaftlich geteilt.</p>



<p>&nbsp;Wunderbar!</p>



<p>Fußball wurde nebenbei auch noch gespielt. Allerdings erst, nachdem das ganze Stadion voller Inbrunst die Atletico-Hyme gesungen hatte und einige Tränen der Zuneigung und der Begeisterung verdrückt worden waren.</p>



<p>Ach diese Südländer…</p>



<p>Es gab auch sportlich einiges zu feiern bei diesem Spiel. Vier Tore auf Seiten der Madrilenen und zwei von den Katalanen. Die Atletico-Welt war an diesem Abend vollkommen in Ordnung.</p>



<p>,,Salud, amor, pesetas y tiempo para disfrutarlos” (Bitte von Google übersetzen lassen und dann am besten auch nach dem Motto leben).</p>



<p>Hasta la vista!</p>



<p>Ihr Flötschman</p>
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		<title>Höllentrip mit Ehefrau: Die Gartners sind high und weg…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 16:37:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie den Buchautor und Musiker Thorsten Nagelschmidt? Die Punkband Muff Potter? Nein? Dann darf ich Ihnen kurz auf die Sprünge helfen. Der Autor ist neben seiner Schreibtätigkeit auch als Sänger aktiv und gibt den Ton in der lauten Band vor. Der Grund, warum ich Nagelschmidt hier erwähne, ist, dass der äußerst kreative Künstler vor kurzem ein sehr, sehr interessantes&#8230;</p>
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<p>Kennen Sie den Buchautor und Musiker Thorsten Nagelschmidt? Die Punkband Muff Potter? Nein? Dann darf ich Ihnen kurz auf die Sprünge helfen. Der Autor ist neben seiner Schreibtätigkeit auch als Sänger aktiv und gibt den Ton in der lauten Band vor. Der Grund, warum ich Nagelschmidt hier erwähne, ist, dass der äußerst kreative Künstler vor kurzem ein sehr, sehr interessantes Buch geschrieben hat. Ich weiß nicht wie viele Leute das Werk außer mir gelesen haben, aber das tut hier auch nichts zur Sache. Das Buch heißt ,,Nur für Mitglieder“ und handelt von der Flucht des Autors vor dem ihm sehr verhassten Weihnachtsfest in die Urlaubsvorhölle namens Gran Canaria. Dort zieht sich Nagelschmidt im Selbstversuch 86 Stunden lang im Hotelzimmer alle Folgen der legendären Mafia-Serie „ Sopranos“ rein.</p>



<p>Eine wahnsinnig geile Action wie ich finde.</p>



<p>Crazy? Ja natürlich.</p>



<p>Witzig? Finde ich schon?</p>



<p>&nbsp;Absurd? Auf jeden Fall.</p>



<p>Was das ganze jetzt mit mir zu tun hat? Na ja, ich kann den Muff Potter-Sänger gut verstehen. Ich bin nämlich gerade auf einem ähnlichen Trip. Und ich habe meine Frau mit in den Film-Serien-Abgrund gerissen, in dem ich mich aktuell gerade befinde. Nur das es sich bei uns nicht um die ,,Sopranos“ handelt, sondern um das Drogen Epos ,,Breaking Bad“ und wir uns im Film geographisch nicht in New Jersey, sondern in New Mexico befinden. Auch Breaking Bad ist unendlich lang (die Serie erstreckt sich über 5 Staffeln und 62 Folgen) und -eine weitere Gemeinsamkeit mit den ,,Sopranos“- wahnsinnig brutal.</p>



<p>So, und jetzt sind wir endlich im Gartner-Wohnzimmer angekommen. Seit zwei Wochen kauern meine Frau und Ich im winterlichen Hoteliers-Urlaubsmodus vor unserem Fernseher, starren mit entzündeten Augen auf den Bildschirm gehen psychisch und mit vollem körperlichem Einsatz mit dem Geschehen in der Serie mit und merken langsam, wie sich unsere jeweiligen Charaktere, denen der Verbrecher im Film annähern.</p>



<p>Vor allem meine Frau -ein an und für sich sehr sensibles und feinfühliges Wesen mit nur sehr geringfügiger krimineller Energie &#8211; offenbart immer mehr Sympathien für einen mordenden Meth-Drogenkoch und seine geldwaschende Ehefrau, während sie auf der Couch Unmengen von Popcorn verdrückt. Dazwischen versucht sie mir immer wieder mit heiserer Stimme und unter Androhung von Gewalt Informationen zu entlocken, die in die Zukunft der Drogen-Familie White reicht. (Ich vergaß zu erwähnen, dass ich die Serie, die ja aus den fernen Jahren 2008-2013 stammt bereits damals vollständig gesehen habe, mich ihrer Sogwirkung aber auch beim zweiten Zusehen nicht entziehen kann.). Besonders die Leidenschaft meiner Frau für die mexikanische Kartell-Familie Salamanca gibt mir sehr zu denken. Während die brutalen Latinos foltern, quälen, zerstückeln und ihre Gegner in Säure auflösen, jauchzt die Gattin laut auf und schlägt ihre zarten Händchen auf die wohlgeformten Oberschenkel.</p>



<p>Ihr Verhalten deutet in Richtung einer extremen Impulskontroll-Störung. Es droht Gefahr…</p>



<p>Obwohl ich mich mittlerweile selbst in der mafiösen Drogenwelt der Stadt Albuquerque sehr daheim fühle, beginne ich mir besonders Sorgen um das Seelenheil meiner Angetrauten zu machen. Für meine Begriffe findet sie allzu sehr Gefallen am Leben der Verbrecher.</p>



<p>Wen habe ich da geheiratet? Muss ich Angst vor meiner eigenen Frau haben? Wird Sie mich vielleicht sogar im Schlaf ermorden?</p>



<p>Es sind jetzt schon drei Tage vergangen, dass wir unser Haus nicht mehr verlassen haben, und wir haben uns bereits begonnen mexikanisch zu ernähren. Scharfe Hühnchen in Chili-Sauce lassen uns noch näher an die Kartell-Welt heranrücken. Über kurz oder lang ist zu erwarten, dass wir in unserer kleinen Heimküche mit der Produktion von Drogen beginnen.</p>



<p>Zum aktuellen Zeitpunkt sind wir gerademitten drin im Geschehen von Staffel vier. Hoffentlich geht die Serie bald zu Ende, ansonsten fürchte ich -angesichts der bevorstehenden Hotel-Saison- dass auch unser Betrieb in absehbarer Zeit  in einem von Frau Gartner geleiteten Verbrechenssumpf versinkt.</p>



<p>Und ich mit ihm mit!</p>



<p>Gott bewahre mich!</p>
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		<title>Ich möchte ein Wikinger sein… Aber meine Frau hat was dagegen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 16:22:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo liebe Blog-Leser, hier bin ich wieder. Diesmal in Echtzeit. Kurz blicke ich zwar auf das Geschehen von gestern zurück, aber ich möchte Sie vor allem mitnehmen in den letzten Tag unseres Hamburg-Aufenthaltes. Mit dem Geschehen in der Silvesternacht hingegen müssen wir noch warten. Wenn die Nacht cool wird gibt es morgen nochmals einen Blog extra. Versprochen! Die Hoffnung, dass&#8230;</p>
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<p>Hallo liebe Blog-Leser, hier bin ich wieder. Diesmal in Echtzeit. Kurz blicke ich zwar auf das Geschehen von gestern zurück, aber ich möchte Sie vor allem mitnehmen in den letzten Tag unseres Hamburg-Aufenthaltes. Mit dem Geschehen in der Silvesternacht hingegen müssen wir noch warten. Wenn die Nacht cool wird gibt es morgen nochmals einen Blog extra.</p>



<p>Versprochen!</p>



<p>Die Hoffnung, dass beim Jahreswechsel 2025/2026 nochmal so richtig der Punk abgeht, ist jedenfalls sehr groß. Wir haben nämlich -und wenn Sie wollen können Sie jetzt lachen – eine Ü30/Ü40 -Party in dem legendären Hamburger Lokal „FABRIK“ gebucht. In der genannten Alterskategorie könnten sich zwar theoretisch auch unsere Kinder befinden, aber das ist uns schnurzpiepegal. Wir wollen einfach nur zu geiler Mucke tanzen. Langweilige Fondue-Abende gibt es dann im Altersheim. Vielleicht bleibt uns diese Form des zweifelhaften Amüsements ja auch erspart. Mal sehen. Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt.</p>



<p>Wenn wir morgen nach Bozen zurückfliegen sollen unsere Augenlider jedenfalls auf Halbmast hängen. Das ist der Plan…</p>



<p>Ansonsten waren wir gestern Abend noch bei einer wunderbaren Lesung zum Brief-Roman ,,Die gefährlichen Liebschaften“. In der radikalen Neuinterpretation des Dramatikers Heiner Müller wurde das Vorbild von Pierre Choderlos de Laclos 1980 im Theaterstück ,,Quartett“ mit fragmentarischer Sprache in die Neuzeit versetzt. Und zwei Schauspieler lasen gestern aus diesem provokativen Stück. Echt gut…</p>



<p>Doch damit nicht genug mit dem Gartnerschen Kultur-Programm in Hamburg. Heute stand noch der Besuch der Ausstellung “Vikings-Entdecker und Eroberer“ auf dem Programm. Das immersive Abenteuer durch Zeit und Legende sorgt mit Hilfe modernster Technologie für viel Information über die Welt der Wikinger. Dazu ein herzliches ,,Sael!“, wie die Nordmänner zu sagen pflegten. Was so viel bedeutet wie „Seid glücklich oder gesegnet“. Ich war dermaßen begeistert von der historischen, männlichen und kampferprobten Skandinavien-Welt, dass meine Gattin nur unter Androhung schwerwiegender Konsequenzen meinen Kauf eines Schwertes und eines Wikinger-Schildes verhindern konnte. Wie immer hatte Frau Gartner recht. Es wäre wohl auch schwierig geworden mit den Waffen durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen zu kommen.</p>



<p>Aber wer weiß, vielleicht kriege ich die Spielsachen ja zu meinem 62igsten Geburtstag im Mai…</p>



<p>Inzwischen wünsche ich Ihnen alle einen guten Rutsch ins neue Jahr. Und hoffen Sie darauf, dass wir heute Nacht viel Spaß haben. Dann können Sie morgen in Blog- Form auch am Vergnügen partizipieren.</p>



<p>Bis dann!</p>



<p>Ihr Flötschman</p>
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		<title>International unterwegs: Die Gartners knüpfen Kontakte in die Türkei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 17:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit das Schönste auf Reisen ist es, wenn man in fremden Ländern neue Bekanntschaften schließen und sich dann kulturell austauschen kann. Diese Erfahrung durften wir gestern wieder einmal machen. In der bunten Republik Deutschland kommen wir uns jetzt zwar nicht so fremd vor, aber trotzdem ist es immer wieder erstaunlich welch interessante Menschen in Germany mehr oder weniger sesshaft geworden&#8230;</p>
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<p>Mit das Schönste auf Reisen ist es, wenn man in fremden Ländern neue Bekanntschaften schließen und sich dann kulturell austauschen kann. Diese Erfahrung durften wir gestern wieder einmal machen. In der bunten Republik Deutschland kommen wir uns jetzt zwar nicht so fremd vor, aber trotzdem ist es immer wieder erstaunlich welch interessante Menschen in Germany mehr oder weniger sesshaft geworden sein.</p>



<p>Konkret sei hier von einer türkischstämmigen Bedienung in einem der bekanntesten Restaurants von Hamburg die Rede, welches wir gestern Abend besuchen durften. &nbsp;Die junge Frau bestach durch ihren Bosporus-Charme und ihre tadellosen Umgangsformen. Mit ihrem Liebreiz konnte sie auf der Stelle sowohl mein als auch das Herz meiner Frau für sich gewinnen. Erst recht, nachdem Sie zur Begrüßung in dem Nobelschuppen die Speisekarten in unsere Richtung geschleudert und uns dann liebevoll -herb auf unsere Schultern geschlagen hatte. Auch Hass-Tiraden auf ihren aktuellen Aufenthaltsort Hamburg und über den aktuellen Sparzwang der deutschen Bevölkerung fehlten nicht in ihrem Unterhaltungs-Repertoire. Kurz wurde aufgrund dieser Themen die Stimmung an unserem Tisch zwar etwas frostiger, aber die Qualität der uns kredenzten Speisen in Kombination mit den kulturellen Informationen rund um ihre Heimatstadt Izmir (in die sie nach eigener Aussage auch schnellstmöglich wieder zurückkehren möchte…) glätteten die Wogen sofort wieder.</p>



<p>Nunmehr stand einer Südtirolerisch-Türkischen Freundschaft nichts mehr im Wege. Zum Abschied fielen wir uns in die Arme (Lag die plötzliche Freundlichkeit vielleicht am Trinkgeld?) und klopften uns- wie könnte es anders sein-gegenseitig heftig auf die Schultern.</p>



<p>Schön. Sehr schön!</p>



<p>Abgesehen von dieser menschlich sehr tiefgehenden Erfahrung durften wir gestern tagsüber auch noch das großartige Miniaturen Museum, welches Kleinstfiguren, Landschaften aus der ganzen Welt und herausragende Fahrzeugtechnik auf Spielzeuggröße in sich vereint, genießen. 1.200.000 Stunden Arbeit war in dieses einzigartige Museum, welches seit 2001 existiert und eine der größten Sehenswürdigkeiten Deutschlands im Allgemeinen und Hamburgs im Besonderen ausmacht, investiert worden. Auf einer Fläche von 1700 qm sausen 11000 Autos und über 1231 Züge mit 12000 Zugwaggons durch die Gegend. Das Ganze wird mit 521000 LEDs beleuchtet.</p>



<p>Superlative die beeindrucken.</p>



<p>Apropos gute Unterhaltung: Den Kinogängern unter Ihnen sei der Besuch des Filmes ,,Der Held vom Bahnhof Friedrichs-Straße“ ans Herz gelegt. Auch das haben wir gestern noch geschafft!</p>



<p>Bevor wir zu später Stunde halbtot ins Bett fielen!</p>



<p>Ganz schön anstrengend so eine Städtereise…</p>
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		<title>Wenn Du ein Problem hast &#8211; scheiß drauf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 20:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich muss Ihnen schon sagen, gestern haben wir uns mal wieder echt die Kultur-Kante gegeben. Wenn man schon in Hamburg ist und das entsprechende Angebot so umfangreich ausfällt, dann buchen wir Gartners auch mal gerne die Kultur-Vollpension. Diät halten können wir diesbezüglich dann wieder zuhause. Zum Frühstück gab es gleich eine großartige Foto-Ausstellung des mexikanisch-amerikanischen Künstlers Philip Montgomery. &#160;Tacos in&#8230;</p>
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<p>Ich muss Ihnen schon sagen, gestern haben wir uns mal wieder echt die Kultur-Kante gegeben. Wenn man schon in Hamburg ist und das entsprechende Angebot so umfangreich ausfällt, dann buchen wir Gartners auch mal gerne die Kultur-Vollpension. Diät halten können wir diesbezüglich dann wieder zuhause.</p>



<p>Zum Frühstück gab es gleich eine großartige Foto-Ausstellung des mexikanisch-amerikanischen Künstlers Philip Montgomery. &nbsp;Tacos in schwarz-weiß auf Zelluloid gebannt, sozusagen… Montgomery hält der amerikanischen Gesellschaft und ganz besonders ihrem Präsidenten so richtig den Spiegel vor. Im Mittelpunkt seines Schaffens stehen die Schauplätze sozialer und ökologischer Schwierigkeiten im Land der unbegrenzten Probleme. Hart, kritisch, ohne Wenn und Aber… Eine echt geile Exposition die ganz lange nachwirkt</p>



<p>So ein Tag hat auch nur begrenzte Zeit zur Verfügung. Deshalb gab es zum Lunch gleich einen wunderbaren norwegischen Film “Sentimental Value“, der Gewinner der diesjährigen „Grand Prix von Cannes“ kann allen Kino-Liebhabern nur wärmstes ans Herz gelegt werden. Einfühlsam und ergreifend gleichermaßen. Außer man hat das Pech meiner Gattin und sitzt im Kino hinter einem Hamburger Zwei-Meter-Mann, der durch seinen Leibesumfang die Sicht auf die Leinwand schon leicht reduzierte. Nachdem der Film in Originalsprache gezeigt wurde und unser norwegisch auch etwas eingerostet ist, waren wir auf die deutsche Untertitelung des Streifens angewiesen. Wenn diese dann aber nur eingeschränkt einsehbar ist kann man/Frau auch durchaus mal Verständnis-Schwierigkeiten haben. Weshalb die Nachbesprechung des Streifens zwischen mir und meiner Holden diesmal auch kurz und bündig ausfiel. Man muss keine schlafenden (durchaus wörtlich zu verstehen…) Löwinnen wecken.</p>



<p>Zum Dinner zeigte sich Frau Gartner dann wieder hellwach. Beim Konzert der Hamburger Fun-Pop/Punk/Rock/Soul-Band ,,Die Liga des gewöhnlichen Gentlemans“ im prall gefüllten Kult-Club ,,Knust“ wurde getanzt, was die älteren Gelenke so hergaben. Nicht zuletzt auch zum Gassenhauer ,,Wenn Du ein Problem hast-scheiß drauf!“</p>



<p>Den Titel, das habe ich mir fest vorgenommen, nehme ich gleich schon als Motto für das neue Jahr mit nach Hause.</p>



<p>Bis dann!</p>



<p>Morgen geht’s weiter mit den ,,Hamburger Reisegeschichten“. Versprochen!</p>



<p>Ihr Flötschman</p>
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		<title>Klassik und nichts zu futtern: Die Gartners reisen in den hohen Norden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[floetschman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 10:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geneigte Leser! Sie wollen wissen, wo ich mich im Moment so herumtreibe. Während der Weihnachtsfeiertage. Was dieses Jahr an Silvester so ansteht. Sie wollen ein bisschen an meinem Leben teilhaben? Na, dann will ich mal nicht so sein. Ich bin mit meinem holden Weib vor zwei Tagen in Hamburg gelandet. Schneller Flug von Bozen in die Hansestadt. In Südtirol gestartet&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://floetschman.com/klassik-und-nichts-zu-futtern-die-gartners-reisen-in-den-hohen-norden/">Klassik und nichts zu futtern: Die Gartners reisen in den hohen Norden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://floetschman.com">Satire Blog von Flötschman| Lifestyle, Sport, Reisen, Kunst &amp; Kultur</a>.</p>
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<p>Geneigte Leser! Sie wollen wissen, wo ich mich im Moment so herumtreibe. Während der Weihnachtsfeiertage. Was dieses Jahr an Silvester so ansteht. Sie wollen ein bisschen an meinem Leben teilhaben? Na, dann will ich mal nicht so sein.</p>



<p>Ich bin mit meinem holden Weib vor zwei Tagen in Hamburg gelandet. Schneller Flug von Bozen in die Hansestadt. In Südtirol gestartet und kurz darauf auch schon im hohen Norden gelandet. Rucki Zucki…Ab dafür! Für denselben Abend hatten wir Karten für die Elbphilharmonie. Ein Wintermärchen: Geschichten und Lieder zur Weihnachtszeit“. Ein bisschen Mozart, eine Line Händel und obendrauf noch eine Prise Tschaikowsky. Kultur sniffen…Balsam für die Weihnachtseele. Ein bisschen was für jedermann. Das Klassik-Christkind möge es mir verzeihen, aber das Ganze ist ein Stück weit beliebig. Hätte mich jetzt trotz der großartigen Solisten nicht aus die Weihnachtslatschen kippen lassen, wenn, ja wenn nicht die Literatur und Katharina Thalbach gewesen wären. Die deutsche Filmpreis -und Grimme-Preis-Trägerin war einfach eine Wucht. Quakend und schreiend, rezitierend und brabbelnd rockt sie die Bühne in der ausverkauften Philharmonie. Ob Loriot oder Ringelnatz, Robinson oder Hering, die Thalbach hat alle Repertoires drauf. Sie entledigt sich ihrer Schuhe hüpft über die Bühne, räkelt sich auf einer Couch und das Publikum wirft sich ihr zu Füßen. Die alte Frau des deutschen Theaters allein rechtfertigt den Besuch der Veranstaltung.</p>



<p>Echt cool!</p>



<p>Gestern dann das Alternativ-Programm. Als vielseitig interessierter Tourist und Reise-Blogger will man ja eintauchen in das Programm der besuchten Stadt. Dazu gehört für uns auch ein bisschen Sport. Passiv diesmal…Basketball -Bundesliga stand an. Hamburg gegen Oldenburg. Ausverkaufte Halle. Geile Stimmung. Super Mucke. Und die Hausherren werden im Nord-Derby von der Gastmannschaft aus Oldenburg vorgeführt.69:94. Oje… Was für Blamage. Die Neapolitaner des Nordens aus Oldenburg sorgen für großartige Stimmung. Laut und fanatisch. So geht Entertainment!</p>



<p>Nachher gibt es für mich noch was zu futtern. Wenig und dann noch vegan. Was soll ich machen? Ich habe es gerade etwas am Magen. ,,Die Schleimhaut ächzt, es drückt im Bauch, heut gibt es Reis und das mit Lauch“. Wenigstens kommt die Poesie nicht zu kurz. Und sei sie noch so schlecht.</p>



<p>Ich melde mich, wenn was Neues passiert hier im hohen Norden.</p>



<p></p>
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