It’s Trash-Time- Ein informativer Rückblick auf die vergangene Woche

Mann war das aufregend in den letzten Tagen! Echt spannend was sich einige Promis so einfallen haben lassen, um in monotonen Zeiten wie den aktuellen vom Thema Corona abzulenken. Ja, es hat sich echt einiges getan Anfang März, was interessant genug war, um es als Nachricht auf die Titelseiten der internationalen Regenbogen-Blätter zu schaffen. Die Themen? Nun, es ging vor allem um Rückzüge und um Rücktritte.

Stichwort Veränderungen…

Und ich, der im Moment mehr Zeit hat, als ihm lieb ist und außerdem einen ausgeprägten Hang für Nachrichten-Schrott, habe mich den Figuren der Woche, die den höchsten Unterhaltungswert versprachen an die sprichwörtlichen Fersen geheftet.

Sie sind neugierig geworden und wollen mit mir gemeinsam Abschieds-Analyse betreiben. Dann nichts wie aufgesprungen auf den Trash-Zug 2021 und ab geht die Post…

Also zunächst gab es da mal den abtrünnigen englischen Royal Prince Henry Charles Albert David, dem Duke of Sussex, Earl of Dumbarton und Baron Kilkeel KCVO , dem Boulevard besser bekannt als Harry, Sohn vom englischen Thronfolger Charles und seiner allzu früh in den  royalen Himmel hochgefahrenen Gattin Diana. Der Mann, der an sechster Stelle der britischen Thronfolge gereiht ist und dessen Chancen König in Großbritannien zu werden in etwas so hoch einzustufen ist wie die Wahrscheinlichkeit, dass seine Großmutter die ewige und spaßfreie Queen Elisabeth die Sex Pistols wieder zum Leben erweckt und mit ihnen als Bassistin auf Europa-Tour geht, war in der Vergangenheit vor allem wegen seiner exzessiven Partybesuche und umfangreichen Kneipentouren aufgefallen. Bis, ja bis er auf die glorreiche Idee kam eine nicht ganz hellhäutige (Achtung Rassismus-Alarm…) amerikanische Schauspielerin namens Meghan zu heiraten, die ihrerseits – ganz den Geboten Hollywoods folgend – offensichtlich beschlossen hatte nach ihrer erfolgreichen Rolle in der Anwaltsserie ,,Suits“ eine noch weitaus Pubblicity-trächtigere Position als Dramenfigur einzunehmen. Diesmal im realen Leben. Und zwar als Mitglied der königlichen englischen Familie. Ihre Geschichte mit und bei den Royals war dann vergangenen Sonntag das Thema des unglaublich peinlichen Interviews zum Thema ,,Wie pisse ich meinen Verwandten und außerdem noch einem gesamten Staat am besten ans königliche Bein“. Moderatorin dieses Skandal-Auftrittes dem neben Meghan auch der doofe Party-Prinz beiwohnte war die weltbekannte Talk-Show-Moderatorin Oprah Winfrey, die ihr Glück gar nicht fassen konnte, als die beiden Nestbeschmutzer Megan und Harry eine Kanonenkugel nach der anderen auf den Buckingham Palace abfeuerten.

Nach Großbritannien dürfen die beiden Dauer-Urlauber nach diesem Interview wahrscheinlich nicht mehr zurück. Einerlei. In Kalifornien ist das Wetter sowieso viel besser.  Rückzug Nr.1 also…

Für mich war der Spaßfaktor -sagen wir mal-überschaubar. Das lag unter anderem daran, dass ich Meghans Kleid mit potthässlichem Lotusblüten-Print, designt von Altmeister Giorgio Armani (wahrscheinlich unter Einfluss von Modebewusstsein verändernden Drogen) so schrecklich fand. Also da habe ich in der Altkleider-Sammlung im Container vor meinem Haus schon Spannenderes gesehen.

Aber egal! Lassen Sie uns zur nächsten großen Nachricht der Woche kommen. Rückzug Nr.2 …

Vom Königshaus wechseln wir jetzt flugs zur wichtigsten Berufskategorie Deutschlands gleich nach dem Amt des Kanzlers: dem Job des Fußball-Bundestrainers. Jogi Löw (der im Übrigen bei weitem besser aussieht als Angela Merkel, obwohl er eine ähnliche Frisur trägt) erklärte Mitte der Woche seinen Rücktritt nach der im Sommer noch zu spielenden Fußball EM. Der ewige Jogi (15 Jahre im Amt) galt  ähnlich wie seine politische Wegbegleiterin Angie (16 Jahre im gleichen Job) für lange Zeit als unverzichtbar, fiel aber nach seinem großartigen WM-Erfolg von 2014 eher durch seine schlichte und elegante Kleiderwahl (Strenesse…) bzw. durch unappetitliche Gewohnheiten (Nasenbohren und Ho… kratzen in der Öffentlichkeit) auf, als durch sportliche Erfolge. In den vergangenen Jahren hatte er eigentlich nur noch einen wirklich bemerkenswerten Auftritt: Als er im November 2020 beim 0:6 gegen die Kicker aus  Spanien aufgrund seiner bedenklichen taktischen Maßnahmen derart großzügig zum Tore-Schießen einlud, dass selbst die iberischen Ballkünstler peinlich berührt waren. Was Edel-Fan Angie Merkel dazu sagte ist bis dato unbekannt.

2021 nun gehen Sie beide-wohin auch immer…

Der dritte Rücktritt der Woche betrifft den deutschen Schund-Musiker par excellence: Dieter Bohlen, seines Zeichens unglaublich erfolgreicher Musikproduzent, Komponist und Songwriter hört bei DSDS auf. Für mich die beste Nachricht seit der Auflösung von Bohlens Musik-Ramsch-Band ,,Modern Talking im fernen Jahr 1987 (Anspieltipp  auf Spotify diesbezüglich : Die goldenen Zitronen: ,,Am Tag als Thomas Anders starb“). Das  mittlerweile 67-jährige Schandmaul zieht sich also peu a peu aus der Öffentlichkeit zurück. Wenn das keine Jubel-Meldung wert ist…

Trash-Gerüchten zufolge zieht er gemeinsam mit Jogi Löw zu Meg und Harry. Und dort singen dann alle gemeinsam Bohlens Superhit  ,,You can win, if you want“ in einer modernen Neu-Interpretation.

In Dauerschleife und unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Gut so!

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