Tag 2: Spanien-Reiseblog

Hallo Leute, melde mich direkt aus dem Paradies. Was war das für ein cooler Tag heute. Haben uns einen Cocktail ganz nach unserem Geschmack gemixt. Die Zutaten? Na ja, viel Kunst, noch mehr Musik und einen Spritzer Fashion. Dazu noch eine Prise Lifestyle und etwas Social-Watching und fertig ist das schmackhafte Lebens-Elixier.

Geschüttelt und nicht gerührt…

Im trendigen Viertel El Born liegt das phantastische Museum Moco, ein Kunsthaus ganz nach unserem Geschmack. Die Schwester der gleichnamigen Einrichtung von Amsterdam wurde ebenfalls von den Kunstmäzenen Kim und Lionel Logchies gegründet und präsentiert zeitgenössische Werke vom Allerfeinsten. Basquiat, Banksy, Damien Hirst und Brian Donelly sind nur einige von vielen, die es im Moco künstlerisch so richtig krachen lassen. Ein Muss für jeden der auf Modern Art steht.

Bei supergeilem Wetter gibt es am Strand von Barceloneta zuerst ein, zwei Aperitifchen bevor wir uns einer köstlichen Paella mit etwas Reis und vielen Meerestierchen widmen. Als Show-Einlage wird uns das aufregende Badeverhalten zweier englischer Touristinnen geboten, die ihre weißen Manchester-Newcastle-Brighton- (oder doch Liverpool…?) – Körper in das azurblaue Mittelmeer tauchen. Eine wunderbare Farbkombination und somit ein ästhetisches Erlebnis der Sonderklasse.

Da schmeckt einem das Mittagessen doch nochmals besser!

Bevor wir uns für den Höhepunkt des Tages, dem lang herbeigesehnten Konzert von Düstermann Robert Smith und seiner Kult-Band ,,The Cure“ schön machen mache ich noch einen Abstecher ins hoteleigene Fitness-Studio. Sie wissen schon: Los Kalerios müssen weg… Bei den ganzen lukullischen Genüssen muss zwischendurch auch die Disziplin-Peitsche knallen.

Der Abend war als Reminiszenz an die eigene Jugend gedacht und genauso lief er auch ab. Das Konzert von The Cure besuchen neben meiner Gattin und mir noch etwa weitere 25.000 in die Jahre gekommene Fans. Durchschnittsalter? Ich tippe mal auf 50+. Ein großartiger Anblick. Schwere Brüste, große Bäuche und lichte Haare geben ein deutliches  Zeugnis darüber ab, dass die meisten Besucher schon bessere Jahre gesehen haben.

Aber darauf gesch….

Die Stimmung ist bombig, weil die Mucke einfach gut ist. Da ist es doch vollkommen egal, dass die Fans keine Signa einer unvergänglichen Jugend in ihren Gesichtern tragen. Wer braucht das schon, solange die Gitarren schrill heulen und die Drums richtig vibrieren.

Glückstrunken taumeln wir ins Hotel zurück.

In den Ohren den Sound unserer Jugend!

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