Tag 3: Keine Kilometer, dafür aber Champagner

Der heutige Tag wird dem Alkohol gewidmet. Wenn man schon mal in der Champagne ist muss die Gelegenheit, sich etwas von dem köstlichen Schaumwein einverleiben zu können genutzt werden. Wir besuchen die kleine aber feine Kellerei ,,Leclerc Briant“ in Epernay . Die reizende Angestellte des Unternehmens erklärt uns in französisch gefärbtem Englisch charmant den Weg von der Weinlese bis in die Champagner-Flasche. Ein sympathisches Wesen. Erinnert mich an die Schauspielerin Audrey Tautou aus ,,Die fabelhafte Welt der Amelie“. Klein, süß, französisch…Der Höhepunkt ist dann die Verkostung verschiedener Premium-Produkte der Kellerei. Wenn das so weiter geht mit dem Alkohol bekomme ich noch Entzugs-Erscheinungen, wenn ich mir morgens die Zähne nicht mindestens mit einem ,,Taittinger Brut Reserve“ putzen kann.

Am Abend geht es dann landestypisch weiter. Speisen zunächst Foie gras, dann Schnecken und zu guter Letzt Tartar vom Rumpsteak. Letzteres natürlich mit den unvermeidlichen Pommes.

Morgen setze ich mich selbst auf Diät, soviel ist sicher!

Das Publikum im Restaurant widmet sich den kulinarischen Genüssen mit einem Ernst und einer Konzentration, wie ich es so selten erlebt habe. Irgendwer hat irgendwann mal gesagt: ,,Frankreich ist ein Schlaraffenland, das von 67 Millionen Deprimierten bevölkert wird, welche Linderung bei gutem Essen und Wein finden“.

Voila`! Das scheint mir zu 100% zu stimmen.

Wünsche allen eine gute Nacht. Melde mich morgen wieder.

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